Handlung
Charlotte und Robert haben alles, was sie sich nur wünschen können: Eine funktionierende Beziehung, genug Geld, um diese finanzieren zu können, gemeinsame Vorstellungen vom Leben, Lieben und ihrem weiteren Leben. Da würde ein Kind doch wunderbar in die Lebensplanung der beiden passen.
Als sich die Idee, ein gemeinsames Kind zu haben, erst einmal in den Köpfen der jungen aufstrebenden Anwältin und des engagierten Lehrers festgesetzt hat, lässt sie die beiden nicht mehr los. Schnell werden Fragen wie: „Ist es – jetzt – der richtige Zeitpunkt?“, „Wünschen wir uns einen Sohn oder eine Tochter?“ oder „Was soll unser Kind von uns erben?“ zum einzigen Gesprächsthema.
Schnell wird den beiden klar, dass sie sich doch nicht so gut kannten, wie sie es bisher vermutet hatten. Unvermittelt wird die Diskussion über das Kinder-Kriegen zur Bewährungsprobe für die Beziehung.
Und am Ende kommt ohnehin alles anders, als bisher gedacht.