Dirk Schattner
geboren in Schorndorf, Württemberg
Dirk Schattner sammelte erste Erfahrungen im Bereich Oper/ Musiktheater im Kinderchor an der Hamburgischen Staatsoper. Von 1997 bis 1999 studierte er Musiktheater-Regie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg.
Seit 1994 realisiert Dirk Schattner als Regisseur eine Vielzahl von Theater- und Musiktheaterprojekten in Hamburg, Buxtehude, Dresden, Dessau (Anhaltisches Theater) und Weimar (Deutsches Nationaltheater).
Zu seinen Arbeiten zählen: „Heimarbeit“ (F.X.Kroetz), „Medea.Pentagramm“ (nach Euripides, Grillparzer, Müller u.a.), „Phantom/ Die Hamletmaschine“ (nach H. Müller), „Max und Moritz“ und „Die Bremer Stadtmusikanten“ (G. Näther), „Der Wolf und die sieben Gei¤lein (J. Iwer), „Das Telefon“ (G.C. Menotti), „Die menschliche Stimme“ (Poulenc) und „Träume“, ein szenischer Liederabend zu den Wesendonck-Liedern von Richard Wagner.
Mit seiner Produktion der „Viertonoper“ von T. Johnson am Deutschen Nationaltheater Weimar machte Dirk Schattner in der Spielzeit 2003/ 2004 auf sich aufmerksam, im Februar 2005 wird eine Inszenierung der „Schönen Müllerin“ von Franz Schubert folgen.
Seit 2004 ist er Dramaturg des Festival junger Künstler Bayreuth.